Eine kleine Statistik

Besucher: 407084
Getestete Weissbiere: 358
Brauereien: 246

Wir haben zuletzt getestet am 06.03.2020:

Wir testen demnächst (09.05.2020):

Schöfferhofer

Link: www.schoefferhofer.de
Beschreibung: (Quelle: www.schoefferhofer.de)

Schöfferhofer Weizen - prickelt länger, als man trinkt!

Schöfferhofer, eine der führenden deutschen Weizenbiermarken, lässt den Markt prickeln. Die Binding-Brauerei in Frankfurt, ein Unternehmen der Radeberger Gruppe, hat 1978 als erste nicht-bayerische Brauerei den Markt für Weizenbier im nördlichen Teil Deutschlands mit der Marke „Schöfferhofer“ geöffnet.
Mit Erfolg, denn inzwischen hat sich Weizenbier zum Nationalgetränk entwickelt.
Schöfferhofer Weizen steht als Premium-Weizenbier in einer Reihe mit den besten Bieren Deutschlands. Sein Erfolg ist sein Geschmack. Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot garantiert Schöfferhofer Weizen höchste Produktqualität und Geschmacksstabilität.
Qualität ist kein Zufall: Das Know-how unserer Braumeister, hochwertige Rohstoffe und über hunderttausend Qualitätskontrollen im Jahr garantieren, dass Schöfferhofer Weizen stets bewährte Qualität hat.
Um den hohen Qualitätsstandard sicherzustellen, wird Schöfferhofer Weizen ausschließlich in Frankfurt am Main gebraut.

Der Erfolg von Schöfferhofer Weizen macht vor den Grenzen nicht halt. Schöfferhofer Kristallweizen hat sich auch bei hochrangigen internationalen Wettbewerben erfolgreich durchgesetzt: Unter insgesamt 490 Bieren von 79 Brauereien aus 28 Ländern wurde die Marke beim „Australian International Beer Award 2001“ mit dem Titel „Grand Champion Beer“ und damit mit dem Top-Preis des gesamten Wettbewerbs ausgezeichnet.
Verantwortlich für die Vergabe der Beer Awards sind die „Royal Agricultural Society of Victoria (RAS)“ und die „University of Ballarat“. Beide Institutionen genießen als Brauexperten nicht nur in Australien, sondern auch auf internationalem Brauerparkett hohes Ansehen. Neben dem 1. Platz als Gesamtgewinner wurden Schöfferhofer Kristallweizen zwei weitere Ehrungen zuteil. Das Bier aus Frankfurt gewann zusätzlich „The National Liquor News Magazine Trophy für Champion Specialty Beer“ sowie „The Royal Agricultural Society of Victoria Trophy für Champion Wheat Beer“, zwei in der australischen Getränkeindustrie honorige Anerkennungen.
Auch wenn Bayern weiterhin das Land ist, in dem mit Abstand am meisten Weizenbier getrunken wird, so hat sich die Sorte dank Schöfferhofer längst vom Regional- zum Nationalgetränk entwickelt. Schöfferhofer Weizen wird heute in Berlin genauso selbstverständlich getrunken wie in Hamburg, Dresden, Hannover oder Dortmund; und das nicht nur im Sommer zur Biergarten-Zeit.
Auch wenn Bayern weiterhin das Land ist, in dem mit Abstand am meisten Weizenbier getrunken wird, so hat sich die Sorte dank Schöfferhofer längst vom Regional- zum Nationalgetränk entwickelt. Schöfferhofer Weizen wird heute in Berlin genauso selbstverständlich getrunken wie in Hamburg, Dresden, Hannover oder Dortmund; und das nicht nur im Sommer zur Biergarten-Zeit.
Weizenbier ist heute ein Ganz-Jahresgetränk und hat sich als drittstärkste Biersorte in Deutschland einen Stammplatz erobert. Rund 14 Millionen Biertrinker in Deutschland – darunter auch viele Frauen – lassen sich die spritzige Bierspezialität regelmäßig schmecken. Mehr als vier Millionen Deutsche trinken mindestens einmal in der Woche Weizenbier. Die Gastronomie und damit auch der Getränkefachgroßhandel spielen eine wichtige Rolle für die obergärige Biersorte. Nach Schätzungen des Deutschen Brauerbundes dürfte etwa die Hälfte des gesamten Weizenbieres in der Gastronomie getrunken werden.
Aber auch der Verkauf im Lebensmitteleinzelhandel und in Abholmärkten ist mit etwa sechs Millionen Hektolitern jährlich beachtlich.
Schöfferhofer Weizen gehört zu den strategischen Biermarken der Radeberger-Gruppe. 1978 im Markt eingeführt, nimmt die Marke heute Rang vier unter allen deutschen Weizenbieren ein. In Hessen und den angrenzenden Gebieten ist Schöfferhofer mit Abstand Marktführer. Aber auch außerhalb des Kernabsatzmarktes der Brauerei steigt stetig die Nachfrage nach dem Bier, das länger prickelt, als man trinkt.

Bierpflege
Weizenbier ist das Wildeste aller Biere. Sein ungestümes Prickeln weckt die Lust auf einen kräftigen, kühlen Schluck. Seinen Namen hat es vom Weizen, der zusätzlich zur Gerste den Rohstoff für das Malz bildet, aus dem schließlich die Bierwürze gebraut wird. Ihr wird im Gärkeller die Bierhefe zugesetzt. Höhere Temperaturen bei der Gärung bewirken, dass die Hefe nicht auf den Boden der Gärtanks absinkt, sondern sich oben absetzt. Deshalb zählt Weizenbier zu den obergärigen Bieren, ebenso wie beispielsweise die Sorten Kölsch und Alt.
Wer als Laie schon einmal versucht hat, ein Weizen einzuschenken, weiß, dass dieses Bier ein – im wahrsten Sinne des Wortes – überschäumendes Temperament entwickeln kann. Am besten schmeckt?s aus den typischen Weißbiergläsern. Sie sind hoch und leicht geschwungen. So kann die Kohlensäure im Weizen beim Einschenken eine schöne Schaumkrone entwickeln.
Wie bei anderen Biersorten auch sollte das Glas vor dem Einschenken mit klarem Wasser ausgespült werden. Da Weizenbier besonders viel Kohlensäure enthält, so dass es beim Einschenken leicht überläuft, ist das kalte Ausspülen des Glases besonders wichtig.
Die Flasche wird schräg zum Glas gehalten, dann das Weizenbier eingeschenkt, bis die Schaumkrone den Rand erreicht hat. Anschließend wird das Bier eine Weile stehen gelassen, bis sich der Schaum abgesetzt hat. Dann kann vorsichtig nachgegossen werden, um die Schaumkrone zu erhalten.
Beim Schöfferhofer Hefeweizen wird mit einem Rest Bier in der Falsche die Hefe am Boden aufgeschüttelt und dann ins Glas gegeben.
Auch wenn einige es für schick halten sollten:
Zitronenscheiben haben im Weißbier nichts zu suchen. Sie verfälschen Biergeschmack und lassen die schönste Schaumkrone in sich zusammenfallen. Auch Salz- oder Reiskörner machen das Weizen nicht besser. Sie sorgen nur dafür, dass die Kohlensäure schneller entweicht und das Bier schal wird.

Geschichte
Hinter dem Namen Schöfferhofer verbirgt sich die Geschichte der Buchdruckerkunst, als dessen Erfinder der Mainzer Bürger Johannes Gutenberg gilt. Zwar gab es Mitte des 15. Jahrhunderts in Mainz noch kein Weizenbier, doch arbeitete Gutenberg damals eng mit dem Drucker Peter Schöffer zusammen, der an der Erfindung der beweglichen Lettern zum Druck maßgeblichen Anteil hatte. Peter Schöffer - seiner Herkunft entsprechend auch Peter Schöffer von Gernsheim genannt - lebte seinerzeit in Mainz als geachteter Bürger und hatte ein Haus in der Nähe des Doms, das als der Hof des Peter Schöffer bekannt war. In der Umgangssprache der Menschen entwickelte sich daraus schnell die Kurzform Schöfferhof, ohne dass

Schöfferhofer Dunkles Hefeweizen
geheimnisvoll funkelnd mit dunkler Hefetrübung durch speziell gezüchtete Hefestämme.
Wonnevoller Geschmack, der prickeln lässt.